Technik

Zerstörungsfreie Prüfung – was ist das?

Bei der Werkstoffprüfung wird allgemein nach der Art der Prüfung zwischen zwei Prüfmöglichkeiten unterschieden, mit denen Werkstoffe und die Qualität eines Werkstücks nach Reinheit, Fehlerfreiheit oder Belastbarkeit ermittelt werden kann, die zerstörende Prüfung und die zerstörungsfreie Prüfung. Bei der zerstörenden Prüfung werden ausgesuchte Prüfstücke zerstört oder zumindest oberflächlich verändert um mechanische oder physikalische Eigenschaften zu ermitteln. Dies hat den Nachteil, daß die geprüften Materialien nicht mehr oder nur eingeschränkt verwendet werden können. Zu den klassischen zerstörenden Verfahren gehören der Zugversuch, der Biegeversuch, die Härteprüfung oder auch chemische oder thermische Prüfungen. Mittels der zerstörungsfreien Prüfung (non-destructive-testing, kurz NDT), wird die Qualität eines Werkstücks getestet, ohne das Material selbst zu beschädigen. Bekannte Verfahren sind z. B. die visuelle Prüfung, Durchstrahlprüfung, Ultraschallprüfung, akustische Prüfung, Eindringprüfung und die Wirbelstromprüfung.

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